Vanessa Farfán

Die künstlerische Praxis von Vanessa Farfán geht von der Beziehung aus, die das Licht zu unserer Wahrnehmung der Realität hat. Für sie ist Licht nicht nur ein physikalisches Phänomen, sondern ein Werkzeug für Forschung und Erkenntnis. In Form von Installationen, holografischen Collagen (Objekten), partizipativen Installationen und Performances bewegt sich ihre Arbeit zwischen Wissenschaft und Poesie. Vanessa Farfán (*in Mexiko-Stadt, Mexiko) lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte am Fine Arts Institute in Mexiko (EDINBA) und erhielt einen MA in Kunst von der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Derzeit promoviert sie an der Fakultät für Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar. Ihre Forschungsarbeit wurde vom Transcript Verlag und der Leuven University veröffentlicht. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, u. a. im Max-Liebermann-Haus, Berlin (2025), in der Mexikanischen Botschaft, Berlin (2024), im Gropius Bau, Berlin (2022), der Ars Electronica, Linz (2019) und im Museum FLUXUS+ (2018), Potsdam.

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Hinweis: Die Daten des künstlerischen Werdegangs wurden zuletzt anlässlich der Entstehung des jeweiligen Kunst-am-Bau-Projekts von QUIVID abgefragt.

QUIVID Werke von Vanessa Farfán