Stiftung Freizeit wurde 2011 von Inés Aubert, Markus Blösl und Ruben Jodar in Berlin gegründet. Sie stiften andere an, sich freie Zeit für kulturelles Engagement für ihre Stadt zu nehmen. Ihr Feld reicht von Projekten im öffentlichen Raum bis hin zur Ausstellungs-gestaltung. Seit 2012 findet ihre Installation Cucina Pubblica beim Symposium zur Baukulturvermittlung im Rahmen der Architekturbiennale in Venedig statt. 2017 gewann die Biographie der Stadt in Wörgl den Förderpreis der Sektion für Kunst und Kultur. 2018 erhielt die Entschleunigungsspur in München den Missionspreis „Andere Zeiten“. Ausstellungsgestaltungen wurden u. a. für das Architektur Museum in München, das Bauhaus Museum in Weimar und das Brücke Museum in Berlin realisiert.

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Hinweis: Die Daten des künstlerischen Werdegangs wurden zuletzt anlässlich der Entstehung des jeweiligen Kunst-am-Bau-Projekts von QUIVID abgefragt.