Sigrid Sigurdsson

geb. 1943 in Oslo
1961–66 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg,
lebt und arbeitet in Hamburg

Realisierte „Offene Archive“ (Auswahl):

1986-91 „Verschließen und Öffnen“
Aufzeichnungen, Tagebücher, 1961–86,
Kunsthalle Hamburg

ab 1988 „Vor der Stille“
ständiger Raum, Arbeiten von 1956–2006, Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen
ab 1993 Erweiterung, 800 Reisebücher und Mappen, bisher 600 AutorInnen
ab 1996 „Die Architektur der Erinnerung“
ab 2002 „Das Museum der Biographien“ / „Das Archiv der Zukunft“ im Rahmen der Ausstellung Museutopia 2002, KEOM, Hagen

ab 1994 „Fragment to mała całość – Das Fragment ist ein kleines Ganzes“, 180 AutorInnen. In Zusammenarbeit mit dem Nadbałtyckie Centrum Kułtury Gdansk, Maciey Nowak, Dr. Martina Pottek, Barbara Bergmann, seit 2001 Museum Stutthof

ab 1996 „Braunschweig – eine Stadt erinnert sich“, Gedenkstätte KZ Außenlager Schillstraße, 200 AutorInnen. In Zusammenarbeit mit dem Kulturinstitut Braunschweig, Dr. Anja Hesse

ab 1996 „Deutschland ein Denkmal – Ein Forschungsauftrag 1996 …“. Ein Projekt zur Erforschung der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten 1933–45. In Zusammenarbeit mit dem Karl Ernst Osthaus-Museum Hagen. Kurator: Dr. Michael Fehr, wissenschaftliche Bearbeitung der Datenbank: Bettina Sarnes / Holger Sarnes, wissenschaftliche Beratung: Thomas Lutz (Stiftung Topographie des Terrors Berlin) / Institut für Zeitgeschichte München; Homepage: www.keom.de/denkmal

2000–2105 „Die Bibliothek der Alten“. In Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum Frankfurt/Main, Dr. Kurt Wettengl / Wolf von Wolzogen / Felicitas Gürsching, 100 AutorInnen. Die Bibliothek entstand anlässlich der Ausstellung „Das Gedächtnis der Kunst – Geschichte und Erinnerung in der Kunst der Gegenwart“, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2000

Hinweis: Die Daten des künstlerischen Werdegangs wurden zuletzt anlässlich der Entstehung des jeweiligen Kunst-am-Bau-Projekts von QUIVID abgefragt.

QUIVID Werke von Sigrid Sigurdsson